Arbeitssicherheit

Neue PSA-Verordnung und ihre Auswirkungen auf die Schutzkleidung

Seit April 2018 ist die Anwendung der neuen PSA-Verordnung EU-weit verbindlich. Viele Betroffene haben Fragen: Was ändert sich eigentlich? Wer muss was beachten? Wie geht man in der Praxis mit der neuen Verordnung um? Für den Bereich der Schutzkleidung liefert der Kölner Hersteller Bierbaum-Proenen (BP) Antworten. Seit April 2018 müssen alle Wirtschaftsakteure ihren neuen Pflichten gemäß der Verordnung nachkommen. Bei den Wirtschaftsakteuren unterscheidet man grundsätzlich zwischen den sogenannten Bereitstellern wie Händlern oder Textilservice-Unternehmen und den Inverkehrbringern wie Herstellern, Bevollmächtigten und Einführern. Anders als bei der PSA-Richtlinie, die von der neuen Verordnung (EU) 2016/425 abgelöst wurde, haben die EU-Mitgliedsstaaten nunmehr keinerlei Spielraum mehr, um die Anforderungen umzusetzen.

Für Hersteller, Händler und Importeure bringt die neue PSA-Verordnung darüber hinaus viele Neuerungen mit sich. Und sie wirft Fragen auf: Welche Begrifflichkeiten aus der neuen PSA-Verordnung sollte man kennen? Welche neuen Verantwortungen entstehen für Hersteller, Händler oder Textilserviceunternehmen? Was hat es mit der Übergangsregelung auf sich und welche neuen Pflichten bringt sie mit sich? Als Anbieter im Bereich der Schutzkleidung ist BP das Thema neue PSA-Verordnung proaktiv angegangen und hat für Interessenten einen Leitfaden durch die neue Verordnung bereitgestellt.

Frau in reflektierender Kleidung
Bierbaum-Proenen hat als Hersteller von Schutzkleidung einen Leitfaden zur neuen PSA-Verordnung bereitgestellt.
 
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